Steuerliche Vorteile durch Maßnahmen betrieblicher Gesundheitsförderung

Gesetzliche Grundlage

Seit Januar 2009 gilt: Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeitergesundheit werden nach § 3 Nr. 34 des EStG steuerlich unterstützt. 500€ pro Mitarbeiter kann ein Unternehmen pro Jahr lohnsteuerfrei für Gesundheitsmaßnahmen investieren. Und zwar solche Maßnahmen, "die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen der §§ 20 und 20a Abs. 1 i.V. mit § 20 Abs. 1 Satz 3 DGB V genügen" (Quelle: Bundesministerium für Gesundheit). Dazu zählen beispielsweise Bewegungsprogramme, Ernährungsangebote, Suchtprävention oder Maßnahmen zur Stressbewältigung und Entspannung.

Damit können Sie viele Maßnahmen für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter, die nach der dearemployee Diagnostik potentiell folgen könnten, lohnsteuerfrei investieren. Weiterführende Informationen zu förderfähigen Gesundheitsmaßnahmen finden Sie auf den Seiten des GKV-Spitzenverbandes:

Zum PDF "Leitfaden Prävention" des GKV-Spitzenverbandes

Die dearemployee Diagnostik für gesunden Erfolg

Bevor Sie in solche Maßnahmen investieren, sollte jedoch eine psychische Gefährdungsbeurteilung vorangeschaltet werden. Diese ist für den Arbeitgeber gesetzlich verpflichtend und gewährleistet gleichzeitig, dass Ihr Geld in sinnvolle Maßnahmen fließt. Schließlich weiß auch ein Arzt erst, ob eine bestimmte Medikation geeignet ist, wenn eine entsprechende Diagnose gestellt wurde. Weiterführende Informationen zur dearemployee Diagnostik sowie ein Kontaktformular finden Sie hier: